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Archive for the ‘Mystery’ Category:


Das Marsgesicht

Bei der Viking- Mission der NASA zum Mars im Jahre 1978 wurden zwölf Gebilde fotografiert, die einem menschlichen Gesicht ähnlich sehen.
Durch die Computeranalysen wurde festgestellt, das sich unter dem Auge sogar eine „Träne“ befindet und die Augen auch über Pupillen verfügen.

In der Nähe dieses Gesichtes befinden sich erdähnliche Pyramiden. Die Welt der Wissenschaft schien Kopf zu stehen, denn wer sollte solche Bauwerke auf dem Mars errichtet haben und warum?
Nach der Veröffentlichung der Aufnahmen im Fernsehen war sofort vom „Marsgesicht“ die Rede. Die NASA hingegen spielte es als „ein Spiel von Licht und Schatten“ herunter.
Aufnahmen aus verschiedenen Winkeln zeigten jedoch immer das gleiche Bild. Die Gesteinsformation, liegt in der Cydonia- Region auf dem Mars. Nur 15 Kilometer entfernt befinden sich die Pyramiden.
Durch weitere Computeranalysen wurde festgestellt, dass sich das Gesucht auch auf der Schattenseite fortsetzt.
Was jedoch spricht für eine künstliche Bauform? Ein Gesicht und Pyramiden in unmittelbarer Nähe. Ein Zufall? Eine Laune der Natur? Ein Spiel von Licht und Schatten?
Eine Theorie spricht von einem bewohnten Mars, der nach einer Katastrophe verlassen wurde. So unglaubwürdig diese zu klingen scheint. Der Mars ist auch für uns – mit technischen Hilfsmitteln – durchaus nutzbar. Experten sind der Überzeugung, der der Mars einmal bewohnt sein wird.
Auch hat man Mittlerweile Beweise für die Existenz von Wasser und sogar versteinerte Einzeller gefunden.
1998 veröffentliche die NASA neue Fotos, welche die Steinformation als „zufällig“ abtun sollen. Diese zeigen – angeblich die gleiche Formation – die unter anderem Lichteinfach völlig „normal“ aussieht. Diese Offensive der NASA erscheint allerdings seltsam vor allem, da namhafte Forscher und Wissenschaftler der NASA vorwerfen, ein weiteres Bild, welches die Authentizität des Gesichtes unterstreichen zurückzuhalten und nur modifizierte Bilder in Umlauf zu bringen um vom Marsgesicht abzulenken.
In der Tat vermutet man an den Polen Strukturen, die auf Mauerwerk und künstliche Wasserkanäle hinweisen, die sogar durch ein gutes Hobbyteleskop sichtbar sind.
Entfernt von dem oben genannten Areal gibt es ein zweites “Gesicht” als Steinformation. Wie wahrscheinlich ist es, das entsprechende Felsformationen auf einem Planeten Pyramiden, Strukturen und zwei Gesichter zeigen?
Dementi ist immer ein gutes Mittel, die „Wahrheit“ in eine gewünschte Richtung zu lenken.
Stellen wir uns die einfache Frage:
Was würde mit unserer Gesellschaft, was mit unseren Religionen passieren, wenn man Beweise für ausserirdisches Leben finden sollte? Egal ob diese seit tausenden oder Millionen Jahren erloschen sein sollte?
Warum wird diesen Dingen nicht eindeutig auf den Grund gegangen? Weil man in Wirklichkeit genau weiss, was es mit den Pyramiden und dem Marsgesicht auf sich hat und nun versucht die Aufmerksamkeit weit davon abzulenken.
(c) logray


Das Turiner Grabtuch

Was ist das Turiner Grabtuch? Es handelt sich dabei um ein großes Tuch, welches sehr schemenhaft den kompletten Körper (sowohl von vorne als auch von hinten) eines Mannes als Negativbild darstellt.
Das Bild zeigt deutliche Spuren einer Kreuzigung, die denen entsprechen könnten, welche der Wanderprediger Jesus laut den Überlieferungen und den Beschreibungen der Bibel aufweisen müsste.




Spuren einer Dornenkrone, die Seitenwunde, Geißelspuren sowie Nagelwunden. Verwunderlich neben der Darstellung an sich ist der Umstand, das es sich bei der Abbildung um ein Negativ handelt. Setzt man die Abbildung fotografisch ins Positive, erhält man ein klar sichtbares Bild eines gekreuzigten Mannes.
Folgende Fragen stellen sich:
- Ist es wirklich das Grabtuch von Jesus Christus?
- Was ist wirklich beweisbar?
- Wieso ist es ein Negativbild?
Wenn jemand von sich behauptet ein Tuch zu besitzen, in welchem Jesus Christus nach seiner Kreuzigung gelegen haben soll, ist nach über 2.000 Jahren Skepsis angebracht.
Obwohl Wissenschaftler, vor allem christlichen Glaubens, immer wieder die Echtheit des Tuches bescheinigen, muss man sich doch ein bisschen mehr mit dem Stück Stoff vertraut machen….. Mittlerweile gibt es sowohl Gutachten, die besagen, das dieses Tuch echt ist, als auch entsprechende Gutachten dagegen.
Einige Fakten:
Vor einigen Jahren wurde ein so genannter C14- Test durchgeführt. Dabei wurde das Grabtuch mit drei unterschiedlichen Methoden untersucht. Es stellte sich -scheinbar- heraus, das der Stoff aus dem 14. Jahrhundert stammte, was genau dem Zeitraum entspricht, über den sich die Geschichte des Tuches zurückverfolgen lässt.


Auch im 14. Jahrhundert war das Thema Fotografie gänzlich unbekannt, damit allein erscheint die Herstellung eines Negativs sehr unwahrscheinlich. Weiterhin war es im 14. Jahrhundert auf allen Abbildungen üblich, die Kreuzigungsspuren in den Handflächen zu beschreiben und nicht, wie eigentlich richtig, im Handgelenk. Würde der Gekreuzigte an den Handflächen „aufgehängt“ würde er vom Kreuz fallen. Das Grabtuch weist aber die authentischen Spuren auf
Es gibt Darstellungen des Tuches aus der Zeit vor dem 14. Jahrhundert, in welchem deutlich Brandlöcher zu sehen sind, was nur bedeuten kann, dass das Tuch deutlich älter ist. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem 6. Jahrhundert (Edessa und Konstantinopel). Im Jahre 1247 kam das Tuch nach Frankreich. 1357 landete es in der Stiftskirche Lirey und seit 1453 ist es im Privatbesitz des Hauses Savoyen.
1532 wurde es bei einem Brand beschädigt. Seit dem Jahre 1578 befindet es sich nun in Turin (daher Turiner Grabtuch).
Weiterhin spricht gegen eine „Herstellung“ im 14. Jahrhundert, das der eingebettete Körper nackt ist. Eine für damals absolut unmögliche Vorstellung einen Körper so abzubilden.
Bei einer Computeranalyse wurde im Tuch der Abdruck einer Münze von 29 n.Chr. entdeckt, was die Vermutungen über das reale Alter erhärten.
Die christliche Kirche steckt in einem Zwiespalt.
Wenn das Tuch echt ist und es den Körper von Jesus zeigt, kann es sich nicht um den Sohn des christlichen Gottes gehandelt haben. Am Tuch wurden Pflanzen und Öle gefunden, welche zur Behandlung von Verwundeten genutzt wurden und nicht für die damals übliche Einbalsamierung von Toten.
Weiterhin zeigen die Spuren kein geronnenes Blut, was bei einem Toten Körper die Regel ist. Wenn die Person die Kreuzigung also überlebt hat und es sich im Jesus gehandelt hat, steht die Widerauferstehungsgeschichte in einem völlig anderen Lichte dar.
Alles an den Haaren herbeigezogen? Es gibt überlieferte Fälle von Menschen, welche die Kreuzigung überlebten und gerettet wurden.
** UPDATE **
Im April 2010 haben neuerliche Untersuchungen bestätigt, das ein bisher geschätzter Herstellungszeitraum zwischen dem Jahr 1260 und 1390 durch Verunreinigungen der Probe zustande kamen.
Als aktuelles Herstellungsdatum gilt tatsächlich die Zeit in der Jesus Christus gelebt haben könnte.
(c) logray


Der Fluch der Kennedys

Die wohl berühmteste Familie der USA sind die Kennedys. Doch nicht nur wegen ihrem politischen Engagement, sondern vor allem wegen der vielen Schicksalsschläge sind sie den Amerikanern sehr ans Herz gewachsen.
Was steckt jedoch hinter den Tragödien? Einfach nur Schicksal, oder eine seit 60 Jahren bestehende Verschwörung gegen diese Familie?

1941
Tochter Rosemary muss sich im alter von 21 Jahren einer Hirnoperation unterziehen, diese verläuft nicht planmäßig. Rosemary verbringt den Rest ihres Lebens in einer geschlossenen Anstalt.
1944
Im 2. Weltkrieg stürzt Joseph Kennedy Junior im Alter von 29 Jahren bei einem geheimen Einsatz gegen deutsche V1- Stellungen ab.
1948
Kathleen Kennedy stirbt im Alter von 28 Jahren bei einem Flugzeugabsturz
1956
Das erste Kind von Jacqueline und John F. Kennedy stirbt bei der Geburt
1963
Der zweite Sohn von John F. Kennedy kommt als Frühgeburt zur Welt und stirbt
1963
US President John F. Kennedy (1917 – 1963) wird in Dallas (Texas) im Alter von 46 Jahren erschossen. Er befand sich auf einer Rundfahrt in einer offenen Limousine. Der mutmaßliche Täter – Lee Harway Oswald – wurde kurze Zeit später vor laufenden Kameras erschossen.
Auch nach vielen Jahren ranken sich Theorien um die Ermordung von JFK. Eine der wahrscheinlichsten Theorien ist eine Verschwörung innerhalb der Regierung, welche den Abzug der Soldaten aus Vietnam verhindert wollte. Bei einem Krieg wie in Vietnam geht es – neben dem eigentlichen Schauplatz – um viele Milliarden Dollar und um Macht innerhalb der politischen Zentren. Auch der „Attentäter“ Oswald passt nicht ins Bild. Oswald, zu Militärzeiten als mittelmäßiger Schütze bekannt, soll durch einen belaubten Baum aus großer Entfernung in Rekordzeit drei Schüsse abgefeuert haben. Selbst Scharfschützen des FBI konnten dies nicht nachstellen. Filmaufnahmen (Zapruder-Film) beweisen, das JFK von vorne erschossen wurde. Oswald befand sich in einem Lagerhaus weit hinter JFK.
In einem offiziellen Untersuchungs- Report wurden sowohl die Aussagen von Zeigen verschwiegen oder verdreht als auch die Theorie einer „magischen Kugel“ ins Leben gerufen (magic bullet), welche eine 180 Grad Kurve geflogen und dabei sowohl Kennedy zweimal getroffen als auch Beifahrer Connally an drei Stellen verletzt haben soll.
1964
Senator Edward „Ted“ Kennedy, der jüngste Sohn stürzte mit einer Privatmaschine ab und erlitt schwerste Rückenverletzungen und eine zerfetzte Lunge. Er überlebte.
1968
Robert „Bobby“ F. Kennedy, Bruder von JFK und Präsidentschaftskandidat wird in Los Angeles von einem Palästinenser erschossen.
1973
Edward Kennedy Junior erkrankt an Knochenkrebs und verliert ein Bein
1973
Robert Kennedys Sohn Joseph verunglückt mit seinem Jeep. Seine Freundin Pam Kelley, die ebenfalls im Fahrzeug ist, bleibt gelähmt.
1984
Robert Kennedys Sohn David stirbt an einer Überdosis Heroin mit 28 Jahren in einem Hotel in Florida.
1994
Jacquelina „Jackie“ Kennedy Onassis stirbt an Lymphdrüsenkrebs im Alter von 64 Jahren
1997
Michael Kennedy (zu diesem Zeitpunkt 39 Jahre alt), zweiter Sohn von JFK verunglückt beim Skifahren. Ein Baum stand im Weg.
1999
JFK Junior, seine Frau Carolyn Bessette sowie deren Schwester Lauren kamen bei einem Flugzeugabsturz ums Leben.
Da JFK im Jahr 2000 als Gegenkandidat zu George Bush Junior angetreten wäre und bei Umfragen recht weit vor Bush lag, gibt es viele Stimmen die behaupten, das der Absturz herbeigeführt worden ist um George Bush Juniors Wahl nicht zu gefährden.
(c) logray


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